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	<title>mit schmackes!</title>
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	<description>Essen - nicht nur in Kreuzberg und nicht nur vegetarisch</description>
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		<title>La Mano Verde &#8211;  grüner geht´s nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FWilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[auswärts essen]]></category>
		<category><![CDATA[gourmet]]></category>
		<category><![CDATA[rohkost]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein veganes Gourmet-Restaurant &#8230; um dies auszutesten fahren wir sogar nach Wilmersdorf. So geschehen an einem Freitagabend vor 2 Wochen. Beim ersten Betreten stellte sich sogleich Wohlgefallen ein. Der Kellner sehr nett und alles schick eingerichtet. Also eher stilvoll klassisch, so völlig ohne Bio-Charme und aufgedrückte politische Korrektness. Es fiel aber auch auf, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; color: #00374b;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Ein veganes Gourmet-Restaurant &#8230; um dies auszutesten fahren wir sogar nach Wilmersdorf. So geschehen an einem Freitagabend vor 2 Wochen. Beim ersten Betreten stellte sich sogleich Wohlgefallen ein. Der Kellner sehr nett und alles schick eingerichtet. Also eher stilvoll klassisch, so völlig ohne Bio-Charme und aufgedrückte politische Korrektness. Es fiel aber auch auf, <span id="more-323"></span>dass es für einen Freitagabend ziemlich leer war. Sogleich kam die Speisekarte, etwas unpassend eine laminierte Karte, die irgendwie auch noch zu groß war. Nicht nur vegane Speisen werden angeboten man geht noch einen Schritt weiter und hat auch Rohkostspeisen auf der Karte. So richtig klar positionieren mag sich das La Mano Verde scheinbar nicht, die Speisekarte ist ziemlich umfangreich und reicht von Thaicurry bis Gyrosteller &#8211; eher ungewöhnlich für eine Restaurant mit diesem Anspruch. </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; color: #00374b;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Wir entschieden uns zu Beginn für vietnamesische Sommerrollen für 6,50€ und die Raviolo Rouge. Die Sommerrollen waren lecker, besonders die frischen Kräuter in Kombination mit den Erdnüssen war gut. Auffällig auch schon bei diesem Gericht: unglaublich feingehacktes &#8211; geschnittenes Gemüse &#8211; wow!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; color: #00374b;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Als Ravioli getarnt gab es Rote-Beete-Scheiben mit einer Art Creme auf Cashewbasis &#8211; interessant und lecker.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; color: #00374b;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Das Thaicurry (15,90€) schmeckte gut, aber war nichts besonderes, es schmeckte ein bisschen wie selbstgekocht. Die Gartentagiatelle meines Begleiters waren dagegen ein Hammer. Als Rohkost ausgeschrieben, kam das Gericht auch mit „Nudeln“ aus Gemüsestreifen (wieder extrem fein geschnitten) daher. Das Basilikumpesto mit „Parmesan“ passte perfekt und machte dieses vegane Gericht einzigartig und nicht zu einem Kompromiss mit versuchten Ersatzstoffen. Die gemischte Dessertplatte mit MInzparfait und Schokoladen Mousse waren gewöhnungsbedürftig aber gut. Für Leute die sich vegan ernähren und es im Alltag wahrscheinlich nicht so leicht haben, Restaurants zu finden, die überhaupt mit veganer Küche etwas anfangen können ist es wahrscheinlich ein Paradies. Wir, als Nicht-Veganer, fanden es ein spannendes Erlebnis mit einigen geschmacklichen Überraschungen &#8211; absolut zu empfehlen!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; color: #00374b;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; color: #00374b;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">
<a href="http://www.mitschmackes.com/la-mano-verde-gruner-geht%c2%b4s-nicht/iphone-198/"  title='Dessert'><img width="150" height="150" src="http://www.mitschmackes.com/wp-content/uploads/2009/11/iphone-198-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dessert" /></a>
<a href="http://www.mitschmackes.com/la-mano-verde-gruner-geht%c2%b4s-nicht/iphone-200/"  title='Thaicurry'><img width="150" height="150" src="http://www.mitschmackes.com/wp-content/uploads/2009/11/iphone-200-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Thaicurry" /></a>
<a href="http://www.mitschmackes.com/la-mano-verde-gruner-geht%c2%b4s-nicht/iphone-201/"  title='Ravioli Rouge'><img width="150" height="150" src="http://www.mitschmackes.com/wp-content/uploads/2009/11/iphone-201-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Ravioli Rouge" /></a>
<a href="http://www.mitschmackes.com/la-mano-verde-gruner-geht%c2%b4s-nicht/iphone-202/"  title='Gartentagiatelle'><img width="150" height="150" src="http://www.mitschmackes.com/wp-content/uploads/2009/11/iphone-202-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Gartentagiatelle" /></a>
<a href="http://www.mitschmackes.com/la-mano-verde-gruner-geht%c2%b4s-nicht/iphone-204/"  title='Sommerrollen'><img width="150" height="150" src="http://www.mitschmackes.com/wp-content/uploads/2009/11/iphone-204-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Sommerrollen" /></a>
</p>
<p></span></p>
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		<title>Tin Tin &#8211; gute Bar mit ebenso gutem Essen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 21:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FWilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abendkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es tut sich endlich Paul-Lincke Ufer 39, 10969 Berlin[/googleMap]mal wieder was in der Restaurantmeile am Pail-Lincke Ufer. Das Tin Tin zeigt sich dem Besucher zunächst mit einer Terasse mit stylischen Möbeln. Auch der Innenraum wirkt zunächst sehr reduziert und gestylt. Aber die Details lassen den Raum trotzdem nicht kühl und ungemütlich wirken. Es gibt einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut sich endlich Paul-Lincke Ufer 39, 10969 Berlin[/googleMap]mal wieder was in der Restaurantmeile am Pail-Lincke Ufer. Das Tin Tin zeigt sich dem Besucher zunächst mit einer Terasse mit stylischen Möbeln. Auch der Innenraum wirkt zunächst sehr reduziert und gestylt. <span id="more-319"></span>Aber die Details lassen den Raum trotzdem nicht kühl und ungemütlich wirken. Es gibt einen Abendkarte mit 5-6 Gerichten, die sich wahrscheinlich der deutschen mediteran angehauchten Mixküche zuordnen lässt, was mittlerweile fast nach Allerweltsküche klingt, aber überhaupt nicht so gemeint ist. Das Essen ist überaus köstlich. Die Ingwer-Möhren-Suppe passt in den Herbst und geht fast als Hauptgericht durch und das für gerade einmal 3,50€. Für alle Essen gilt ein ziemlich gutes Preis-Leistungsverhältnis. Auch die Tagiatelle mit Steinpilzsoße für 11,80€ und das zweite vegetarische Gericht Kohlstrudel mit Walnusssoße für 10,80€ waren geschmacklich absolut überzeugend. Das I-Tüpfelchen auf dem Ganzen ist die sehr sympathische Bedienung. Schade, dass es trotz guter Kritiken in den einschlägigen Berlinmagazinen irgendwie nicht richtig voll werden wollte. Das Tin Tin ist nebenbei (oder hauptsächlich?) auch eine Bar, also vielleicht einfach mal einen guten Drink austesten. Um aber nur bei Cocktails zu bleiben, ist das Essen doch zu reizvoll &#8230; <img src='http://www.mitschmackes.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Paul-Lincke Ufer 39, 10969 Berlin</p>
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		<title>Nest &#8211; einmal wie zu Hause fühlen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 20:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FWilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[auswärts essen]]></category>
		<category><![CDATA[Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute abend verschlug uns der Hunger in das gerade einmal 3 Wochen jungen Restaurant/ Cafe Nest. Über einen Bekannten haben wir von der kulinarischen Entdeckung gehört und zunächst mal ordentlich über die gute Website gestaunt. 
Überall-Vernetzung gehört jetzt scheinbar zum guten Ton und somit bekommt man über Twitter oder facebook jeden Abend direkt die aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute abend verschlug uns der Hunger in das gerade einmal 3 Wochen jungen Restaurant/ Cafe Nest. Über einen Bekannten haben wir von der kulinarischen Entdeckung gehört und zunächst mal ordentlich über die gute Website gestaunt. <span id="more-312"></span></p>
<p>Überall-Vernetzung gehört jetzt scheinbar zum guten Ton und somit bekommt man über Twitter oder facebook jeden Abend direkt die aktuelle Speisekarte auf den Bildschirm geliefert. Eigentlich gar nicht so schlecht &#8230;</p>
<p>Aber eigentlich soll es ja ums Essen gehen. Und das ist einfach aber gut. Ehrlich und völlig unkompliziert. Frühstück gibt es in der Woche bis 12.30, am Wochenende entsprechend länger. Wir haben uns heute abend jedoch für die Spaghettata entschieden. Das ist eine Schüssel mit Nudeln und wahlweise vegetarischer oder mit Fleisch Variante und einer großen Schüssel Salat für 2 Personen und 10,11€. Kannten wir in dieser Form bisher nicht, sind aber von der Idee schon jetzt überzeugt. Das Ganze gibt es auch in Form von Pellkartoffeln, Quark und Hering. Es ist ein bisschen wie zu Haus. Die Bedienung ist sehr nett und schnell. Irgendwie fühlt man sich einfach wohl. Für uns eine echte Bereicherung für Kreuzberg!</p>
<p>Fotos gibt es dieses Mal leider nicht, war einfach zu verschwommen. Aber auf der Website gibt es ein paar zu sehen.</p>
<p>Görlitzer Str. 52, 10997 Berlin, http://cafenest.de/</p>
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		<title>La Crapule</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FWilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Menü]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas versteckt obwohl direkt an der Skalitzer Straße liegt das französische Restaurant La Crapule. Orange Wände, Holzboden und hübsch verzierte Tische bilden ein einladenes Ambiente. Zu wählen ist zwischen mehreren Menüs und einer Abendkarte. Kurz nach der Bestellung brachte die ausgesprochen nette Bedienung Brot mit Aioli und Oliven die nicht nur besonders eingelegt waren sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas versteckt obwohl direkt an der Skalitzer Straße liegt das französische Restaurant La Crapule. Orange Wände, Holzboden und hübsch verzierte Tische bilden ein einladenes Ambiente. Zu wählen ist zwischen mehreren Menüs und einer Abendkarte. <span id="more-298"></span>Kurz nach der Bestellung brachte die ausgesprochen nette Bedienung Brot mit Aioli und Oliven die nicht nur besonders eingelegt waren sondern auch noch excellent schmeckten. Ein Amuse Gueule hatten wir nicht erwartet, überraschte uns aber positiv, da es wirklich gut war. Ich startete mit sautierter Wachtel auf Ruccla (8€) und meine Begleitung, die sich für ein vegetarisches Menü (21€) entschied mit gratiniertem Ziegenkäse auf Salat. Beide Portionen waren für Vorspeisen ziemlich groß aber gut. Auch das Seeteufelfilet auf Spinat (19€) und der Spargelbratling auf Parikaragout zum Hauptgang hielten das Niveau. Meine gartinierten Erdbeeren wurden vergessen, was ich aber bei den bisherigen Portionengrößen auch nicht weiter schlimm fand. Das Beerenparfait auf Erdbeeren-Orangensalat war gut, aber auch nicht herausragend. Trotzdem werden wir das La Crapule bald wieder besuchen.</p>
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		<title>Kantina von Hugo &#8211; herrlich unkompliziert gut</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 16:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FWilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
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		<category><![CDATA[Pasta]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon ein paar Mal sind wir dran vorbei geradelt, nun konnten wir die Gunst der Sonnenstrahlen ausnutzen und uns zumindest einen Tisch IN der Kantina von Hugo ergattern, was bei nicht so tollem Wetter sehr schwierig werden kann. Nach etwas zu langer Wartezeit kam die Bedienung, die etwas überfordert schien, was aber sciher nur daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon ein paar Mal sind wir dran vorbei geradelt, nun konnten wir die Gunst der Sonnenstrahlen ausnutzen und uns zumindest einen Tisch IN der Kantina von Hugo ergattern, was bei nicht so tollem Wetter sehr schwierig werden kann. Nach etwas zu langer Wartezeit kam die Bedienung, die etwas überfordert schien, was aber sciher nur daran lag, dass sie den gesamten Laden allein schmiss, und nahm unsere Bestellung auf. Die Datteln mit Walnuß und Gorgonzola und selbige im Ziegenkäsemantel und Speck für je 3,90€ ließen uns das Wasser im Mund und die Vorfreude auf die Hauptspeise ins unendlich steigen. Schon bald wurden der Kaninchenrücken mediteraner Art (13,50€) und die Dorade Royal mit Reis und Mairübchen und die Spaghetti mit Harissa-Sahne-Sauce (6,50€) aufgetischt. Die Portionen waren für meinen Geschmack ganz schön groß aber sehr lecker und gut abgeschmeckt. das Minz-Zitronen-Eis war dann noch das I-Tüpfelchen. Der Sauvignon gab eine gute Begleitung ab und der Service war nun auch entspannter als noch zu Beginn des Abends. Alles in allem war der Abend eine Runde Sache, man ist was man ist, nicht mehr und nicht weniger. Toll!</p>
<div>Friedelstraße 31, <span class="postal-code">12047 </span> <span class="locality">Berlin</span></div>
<p>http://kungfu-banane.blogspot.com/2009/01/essen-gut-alles-gut-kantina-von-hugo.html</p>
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		<title>Atame &#8211; Kleinigkeiten die glücklich machen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 16:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FWilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[mitte]]></category>
		<category><![CDATA[spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tapas]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gewöhnlicher Samstagabend und die Lust auf was Anderes, ließ uns positiver Recherche und anschließender positiver Rückmeldung bezüglich Platzreservierung ins Atame in der Dircksenstraße einkehren. Direkt an den S-Bahnbögen gelegen, war unser erster Gedanke beim Betreten des Lokals &#8220;&#8230; oh wie schade, scheinbar eine Touristenfalle&#8221;. Alles irgendwie sehr bunt, groß und mit klassischer Spanienmusik im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gewöhnlicher Samstagabend und die Lust auf was Anderes, ließ uns positiver Recherche und anschließender positiver Rückmeldung bezüglich Platzreservierung ins Atame in der Dircksenstraße einkehren. Direkt an den S-Bahnbögen gelegen, war unser erster Gedanke beim Betreten des Lokals<span id="more-293"></span> &#8220;&#8230; oh wie schade, scheinbar eine Touristenfalle&#8221;. Alles irgendwie sehr bunt, groß und mit klassischer Spanienmusik im Hintergrund. Wir blieben trotzdem und haben es wahrhaftig nicht bereut. Eine sehr nette und vor Allem kompetente Bedienung kümmerte sich um uns als wären wir die einzigen Gäste, obwohl das Lokal inzwischen gut voll war. In der anfangs etwas hallenartig großen Räumlichkeit wurde es durch die Fülle sehr schnell sehr gemütlich und wir konnten unsere Tapas genießen, die nach und nach aufgetischt wurden. Wir entschieden uns zunächst für Bauernbrot mit Aioli und  Datteln im Spreckmantel. Sehr gut! Der Spinat mit Rosinen und Pinienkernen sowie die Runzelkartoffeln waren auch sehr lecker. Zum Schluss gab es noch fritierte Minipaprikas, die sogar im vom Fleisch getrennten Fett gebacken wurden, was meine Begleitung sehr erfreute. Die Preise bewegten sich zwischen 4-7€, für Fleisch natürlich entsprechend mehr.</p>
<p>Insgesamt wirklich ein gelunger Abend, den wir auch bald im Atame wiederholen werden.</p>
<p>Dircksenstraße 40, 10178 Berlin, http://www.atame-tapasbar.de/</p>
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		<title>Maison Blanche revistited</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergkreuzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Maison Blanche haben wir vor über einem Jahr hier schon einmal berichtet.
Seitdem waren wir konsequenter Weise dort nicht noch einmal Gast. Gestern aber las ich bei der Kollegin Paula folgenden Artikel über das Maison Blanche:
http://kungfu-banane.blogspot.com/2009/06/reha-weies-haus.html
Es soll also wieder besser geworden sein. Da ich den Laden eigentlich mochte, war das ein willkommener Anlass unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Maison Blanche haben wir vor über einem Jahr <a href="Maison Blanche – Kathrin et Jagques – nicht nur für Fußballfans ein mieser Abend">hier</a> schon einmal berichtet.</p>
<p>Seitdem waren wir konsequenter Weise dort nicht noch einmal Gast. Gestern aber las ich bei der Kollegin Paula folgenden Artikel über das Maison Blanche:</p>
<p><a href="http://kungfu-banane.blogspot.com/2009/06/reha-weies-haus.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/kungfu-banane.blogspot.com');">http://kungfu-banane.blogspot.com/2009/06/reha-weies-haus.html</a></p>
<p>Es soll also wieder besser geworden sein. Da ich den Laden eigentlich mochte, war das ein willkommener Anlass unsere letzte Kritik nocheinmal zu überprüfen.</p>
<p>Die Karte las sich lecker, die Bedienung war schnell und einige Fehler vom letzten Mal damit schon wiedergutgemacht. Es gab für uns einmal einen Wildkräutersalat mit sautierten Pfifferlingen für 9€ und einmal Wildkräuterrisotto.</p>
<p>Dazu jeweils einer von sehr vielen offenen Weinen. Überhaupt die Weinkarte, sie ist fair kalkuliert und bietet eine weit überdurchschnittliche Menge an guten offenen Weinen an.Sowas könnte es ruhig öfter geben.</p>
<p>Das Essen selbst war nicht 100% überzeugend, Wildkräuter klingen immer lecker sind es im Endeffekt aber selten. Dafür sind sie wohl im Einkauf teuer was auch das Endprodukt teuer macht. Trotzdem hatte man einfach ein gutes Gefühl und ich traue dem Koch wieder über den Weg. Soll heißen wir werden wohl wieder öfter im Maison Blanche einkehren.</p>
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		<title>Noodles &amp; Figli die Zweite</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 19:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FWilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[auswärts essen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Noodles &#38; Figli scheint die Leseschaft des Blogs zu spalten. Ehrlich gesagt: uns auch. Wir waren nun noch zweimal dort, immer wieder mit dem Gedanken der zweiten bzw. dritten und vierten Chance im Hinterkopf. Über das Essen müssen wir hier glaube ich nicht mehr viel schreiben. Es ist wirklich sehr gut zubereitet, sehr kreativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Noodles &amp; Figli scheint die Leseschaft des Blogs zu spalten. Ehrlich gesagt: uns auch. Wir waren nun noch zweimal dort, immer wieder mit dem Gedanken der zweiten bzw. dritten und vierten Chance im Hinterkopf. <span id="more-291"></span>Über das Essen müssen wir hier glaube ich nicht mehr viel schreiben. Es ist wirklich sehr gut zubereitet, sehr kreativ und außerordentlich geschmackvoll. Für mich sind die Portionen immer etwas groß, aber gut, es muss ja nicht immer ein Dessert sein.</p>
<p>Der Service allerdings war nach wie vor nicht das, was ich für gut empfinde. Ich muss dazu sagen, dass wir bisher immer eine Bedienung hatten, außer einmal kurz eine wirklich nette jungen Dame.</p>
<p>Ich finde ein nettes Lächeln und ein kleines Wort sind nicht zuviel, wir geben uns auch Mühe. Wir dachten immer, dass man auch seine schlechten Tage haben kann, oder das es eben Personen gibt, die nicht so extrovertiert und überschwänglich sind, wie der italienische Wirt um die Ecke. Das eigentliche Probem entsteht aber auch erst dann, wenn man merkt, dass es bei anderen Gästen (offensichtlich Bekannten) scheinbar geht. Plötzlich wird gelacht, erklärt, empfohlen, gewitzt. Mir bleibt da irgendwie ein negativer Beigeschmack, sind wir Gäste zweiter Wahl?</p>
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		<title>Streuselkuchen vom Blech &#8211; wahlweise mit Obst</title>
		<link>http://www.mitschmackes.com/streuselkuchen-vom-blech-wahlweise-mit-obst/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 15:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergkreuzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[selber kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstags in Berlin. Ein kalter Wintersamstag obendrein. Zu kalt und ungemütlich um rauszugehen.
Plötzlich ein Gefühl etwas Neues machen zu müssen.  Kuchen backen sagt mein Kopf (oder war es die Liebste?). Ich wehre mich dagegen, aber das Gefühl wird immer klarer und so google ich nach ein paar Rezepten. Wenn schon selbst kochen backen dann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstags in Berlin. Ein kalter Wintersamstag obendrein. Zu kalt und ungemütlich um rauszugehen.</p>
<p>Plötzlich ein Gefühl etwas Neues machen zu müssen.  Kuchen backen sagt mein Kopf (oder war es die Liebste?). Ich wehre mich dagegen, aber das Gefühl wird immer klarer und so google ich nach ein paar Rezepten. Wenn schon selbst <span style="text-decoration: line-through;">kochen</span> backen dann aber auch ohne Eier. Ich esse eigentlich keine Eier, nur manchmal versteckt im Kuchen, in Eis und wohl in vielen hausgemachten Pastas. Aber Kuchen und Desserts ohne Eier und Gelatine sind rar. Bei Chefkoch.de fand ich ein Rezept für ein Streuselkuchen vom Blech mit Äpfeln auf Basis eines Hefeteigs.<span id="more-274"></span>Die Idee war aus einem Teig 3 Varianten zu machen. Einmal mit Äpfeln, einmal mit Sauerkirschen und einmal pur ohne Obst. Schnell alles eingekauft und los gings.</p>
<p>Hier das Rezept:</p>
<table class="zutaten" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="right"></td>
<td><strong>Für den Teig:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="right">400 g</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">1 Würfel</td>
<td>Hefe</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">200 ml</td>
<td>Milch, lauwarm</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">50 g</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">100 g</td>
<td>Butter, zerlassen</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">½ TL</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr>
<td align="right"></td>
<td><strong>Für den Belag:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="right">1,5 kg</td>
<td>Äpfel</td>
</tr>
<tr>
<td align="right"></td>
<td><strong>Für die Streusel:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="right">300 g</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">150 g</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">200 g</td>
<td>Butter</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Anleitung findet ihr hier:</p>
<p>http://www.chefkoch.de/rezepte/409931130844006/Apfel-Streuselkuchen-vom-Blech.html</p>
<p>Ich war ungeduldig und habe die Wartezeiten für den Hefeteig immer etwas verkürzt. Eine Häfte des Bleches habe ich mit Äpfeln belegt, ein Viertel mit Kirschen und das eine Viertel pur gelassen.</p>
<p>Nach gut einer halben Stunde, die der Kuchen im Ofen war haben wir dann den Streuselkuchen sofort warm gegessen. Ein Hochgenuß! Auch 2 Tage später schmeckt er noch super. Weich und süß ist er &#8211; mein erster Kuchen. Viel besser als erwartet und damit sicherlich nicht mein letzter Kuchen. Die Variante mit den Kirschen fand ich übrigens am Leckersten. Streuselkuchen geht also wunderbar ohne Ei.</p>
<p>Hausgemachte Pasta geht übrigens auch ganz wunderbar ohne Ei, ich frage mich langsam warum trotzdem die meisten Rezepte für Kuchen und Pasta Eier verlagen.</p>
<p>Hier noch wie üblich ein eher durchwachsens Bild des Kuchens.</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-275" title="kuchen" src="http://www.mitschmackes.com/wp-content/uploads/2009/02/kuchen-150x150.jpg" alt="kuchen" width="150" height="150" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sofia &#8211; nette Kneipe im Wrangelkiez</title>
		<link>http://www.mitschmackes.com/sofia-nette-kneipe-im-wrangelkiez/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 22:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergkreuzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[wrangelstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wrangelstraße ist abends ja immer gut gefüllt. So auch das Sofia. Tagsüber das richtige Cafe für ein Treffen mit Freunden oder um die taz zu lesen und irgendwann folgt der fließende Übergang zur lauten Kneipe. Die Karte illustriert das übrigens auch gut. Bis 20 Uhr gibt es warme Getränke und ab 18 Uhr alkoholische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wrangelstraße ist abends ja immer gut gefüllt. So auch das Sofia. Tagsüber das richtige Cafe für ein Treffen mit Freunden oder um die taz zu lesen und irgendwann folgt der fließende Übergang zur lauten Kneipe. Die Karte illustriert das übrigens auch gut. Bis 20 Uhr gibt es warme Getränke und ab 18 Uhr alkoholische Getränke und irgenwo mittendrin erfolgt der Übergang. Irgendwie schön, dass das hier auch so kommuniziert wird. Die Preise sind übrigens mehr als in Ordnung, ein Cafe für 1 Euro ist schon ein gutes Angebot.</p>
<p>Eine der vielen guten Kneipen/Cafes also in Kreuzberg.</p>
<p>http://sofia-berlin.blogspot.com/</p>
<p>Und hier noch ein netter Blogbeitrag zum Design der Karte:</p>
<p><a href="http://www.speisekarten-seite.de/menu/blog/show-entries.asp?entryID=3113" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.speisekarten-seite.de');">http://www.speisekarten-seite.de/menu/blog/show-entries.asp?entryID=3113</a></p>
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